Die Wirklichkeit, die vor den Mikros beschworen wird, muss mit der Wirklichkeit, die draußen stattfindet, nicht immer übereinstimmen. Eben erst hatte Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger in der ukrainischen Hafenstadt Odessa im Beisein ihres Amtskollegen Andreij Sybiha die Notwendigkeit eines „gerechten und nachhaltigen Friedens“ betont. Es sei erfreulich, wenn sich endlich ein Fenster öffne, doch müsse außer Streit stehen, dass „nur die Ukraine über die Ukraine“ bestimmen könne. Österreich stehe in diesem „brutalen Angriffskrieg“ an der Seite der Ukraine, der Blitzbesuch sei ein Zeichen der Solidarität.
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