Wenn man die Sache recht besieht – und recht heißt: mit seinen Augen – dann müsste Jens Spahn gerade Kanzler von Deutschland sein. Er wäre dann konkurrenzlos jung ins Amt gekommen; seit Mitte Mai ist Spahn 45. Und frühe Starts hat er drauf. Im Herbst 2002 zog Spahn für die CDU in den Bundestag ein; nur die Grüne Anna Lührmann war noch jünger. Karrieremäßig hat dann er sie geschlagen: Lührmann war Staatsministerin für Europa in der Ampel-Koalition — Spahns bisherige Top-Position ist Gesundheitsminister im Kabinett Merkel IV.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.
Beispiel Erfurt
Der lange und nie leichte Weg zurück ins Schulleben
von Cornelie Barthelme (Berlin)