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GastkommentarEs sind die widerständigen "Luder", die die alten männerdominierten Strukturen aufbrechen werden

Die Innsbrucker Politologin Alexandra Weiss glaubt, dass der Fall "Geisler" exemplarisch für die Schwierigkeiten und die Überheblichkeit steht, mit denen Frauen bis heute in der Männerdomäne Politik konfrontiert sind.

Der Tiroler Landesrat Josef Geisler ist kein Einzelfall
Der Tiroler Landesrat Josef Geisler ist kein Einzelfall © (c) APA/YOUTUBE/SCREENSHOT/WWF (SCREENSHOT/WWF)
 

Zitate (ca87bd6a)So hieß ein Buch der Journalistin Eva Rossmann, in dem sie Mitte der 1990er-Jahre die Situation von Frauen im österreichischen Parlament beschrieb. Unter Männern befinden sich Frauen in der Politik heute immer noch, auch wenn heute mehr Frauen in politischen Vertretungskörpern sind. Warum es für Frauen noch immer schwierig oder unattraktiv ist, politisch tätig zu sein, hat auch etwas damit zu tun, wie ihnen begegnet wird. Und hier gilt auch: Je ländlicher, desto männlicher ist der politische Raum.

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Plantago
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"die alten männerdominierten Strukturen aufbrechen"

hoffentlich auch die bei der Müllabfuhr und bei der Kanalreinigung, in den Schlachthöfen und an den Hochöfen...

mobile49
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in den bart hineingemurmelt :diese depperten weiber glauben alles besser zu wissen

meine antwort darauf : "wenn sie nicht deppert wären,müssten sie das nicht glauben, sie würden es wissen , dass sie besser sind !
(zu des lieben kollegen leid , hab ich ein sehr gutes hörvermögen)

masterchristl
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Gastkommentar

Es war anfang der 80-iger Jahre, als mein Chef, ein Chirurg, mich sexistisch anpflaumte, worauf ich sagte - es war während einer Op. und ich machte 2. Assistenz:" Ich kann die Haken auch weglegen und gehen." Ruhe war!

crawler
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Naja,

Da ist den Männern jahrzehntelang eingeredet worden - die Frauen das schwache Geschlecht, man muss ihnen gegenüber zuvorkommend sein, sie auf ein Pedestal heben - und dann lassen Sie sich nicht einmal dreinreden? Wo kommen wir denn da hin.... 😉😭

Pelikan22
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So leid es mir tut ...

Es gibt viele hervorragende Frauen in der Politszene. Doch werden sie kaum anerkannt. In erster Linie sind es aber nicht die Männer, die sie nicht wählen, sondern die eigenen Geschlechtsgenossinnen. Wählerstromanalysen belegen, dass es mehr Frauen als Männer, also mehr Wählerinnen als Wähler gibt. Und wo haben die Frauen eine Mehrheit erreicht? In den seltensten Fällen, obwohl sie weit geeigneter gewesen wären! Frauenpower ist ein Märchen der Gebrüder Grimm!