Trotz steigender InfektionszahlenStudie zeigt: "Schulschließung wäre das letzte Mittel"

Im Winter eventuell anstehende Schulschließungen aufgrund der Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten wären das letzte Mittel, betont Stephan Huber von der Pädagogischen Hochschule Zug. Er erstellt seit Monaten den Schulbarometer für Österreich, Deutschland und Schweiz.

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© Kleine Zeitung / Weichselbraun
 

Bedeutsame Lerneinbußen während der Schulschließungen im Frühjahr 2020, ein bis fünf verlorene Monate an Schulzeit, besonders große Defizite im Fach Mathematik - und große Probleme vor allem für Schülerinnen und Schüler aus sozial schwachen Familien. Im Vergleich zu Deutschland und Österreich kamen dabei die Schweizer Schulen bisher am besten durch die Pandemie - da trotz Corona am Präsenzunterricht festgehalten wurde.

Kommentare (3)
Ifrogmi
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ein überalteter lehrkörper, ...

... geimpft mit dem kürzer und gegen die derzeitige variante schlechter wirkenden Astra Zeneca, der seine booster-impfung erst frühestens nach 6 monaten bekommt, obwohl man weiss, dass die impfdurchbrüche hauptsächlich ältere, vor mehr als 4 monaten mit as geimpfte betreffen, so stell ich mir bei diesen schülerinzidenzzahlen verantwortungsvollen umgang mit dem lehrpersonal vor.

tiritomba21
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und....

stimmt nicht ganz, ein ASTRA Geimpfter kann schon nach 4 Monaten
den 3.Stich erhalten

Ifrogmi
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ja, jetzt und "kann" ...

warum wird das nicht zentral angeboten?