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Die Angst vor dem WolfMahnfeuer, Demos und ein viel zu früher Almabtrieb

In Tirol und Salzburg gehen die Wogen ins Sachen Wolfsmanagement hoch. Während die Landwirte protestieren und die Politik eine Sitzung anberaumt, werden zahlreiche weitere Tierrisse gemeldet.

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© AB Photography - stock.adobe.com
 

Dutzende vom Wolf gerissene Schafe binnen weniger Tage in Tirol. Tote Tiere, die auf das Konto eines Bären im Grenzgebiet zu Deutschland gehen könnten. Dazu kommen noch mehrere tote Schafe im Salzburger Rauris, die am Samstag entdeckt wurden und ebenfalls Beute eines Wolfes geworden sein dürften.

Kommentare (1)
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Sam125
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Lesenswert?

Ja meine lieben Wolf Befürworter, wir wollen bestes BIO Lebensmittel vom

Bauern und reden vom regionalen Einkaufen, doch die Bauern in der Wolfsfrage zu unterstützen, damit sie ihre Almen und Höfe gefahrenfrei für Tier und Mensch bewirtschaften können,tun wir sie nicht! Jeder Bauer,oder natürlich Jungbauer/ bäuerin der/die das Handtuch wegen der Wölfe werfen muss,ist einer zuviel! Auf der einen Seite heißt es,dass wir auf die Umwelt schauen sollen und wir regional Einkaufen sollen und auf der anderen Seite werden wir bald keine Bauern mehr haben wo wir das machen können!!!