Fall Schischow Die üblen Auswüchse autoritärer Regime wie jenes in Weißrussland betreffen auch uns

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Andreas Lieb
Andreas Lieb © Kleine Zeitung
 

Der „Fall Skripal“ markiert einen Wendepunkt. Im März 2018 wurden der frühere Doppelagent, der für den russischen Geheimdienst und den britischen MI6 gearbeitet hatte, ebenso wie seine Tochter im englischen Salisbury zum Opfer eines Giftanschlags. Beide überlebten knapp, doch spätestens seit dieser Attacke sind die Fronten klar abgesteckt; die EU, damals noch mit Großbritannien vereint, verurteilte Russland als mutmaßlichen Auftraggeber und antwortete mit Sanktionen.

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zweigerl
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Patt

Das läuft a la longue auf ein Patt zwischen Not und Elend hinaus. Die vom Export abhängigen westlichen Staaten verlieren durch die Sanktionen ihre Abnehmer, die Sanktionierten können nicht mehr die Exporte bezahlen und müssen den aufkeimenden Unmut ihrer Bevölkerung mit staatlicher Gewalt begegnen.

pescador
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Russland

So lange Weißrussland Putin im Rücken hat, wird keine Sanktion und kein Protest etwas bewirken. Und sich ernsthaft gegen Russland aufzubäumen, getraut sich kein einziges westliches Land.

pescador
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.

Russland wird Weißrussland auch niemals fallen lassen. Dafür ist das Land strategisch viel zu wichtig. Sollte es zu Umsturzbewegungen innerhalb Weißrusslands kommen, werden ganz schnell wieder grüne Männchen ohne Abzeichen im Land stehen.

melahide
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Und bei

Umfragen wünschen sich fast 20 % der Österreicher auch so einen Despoten an der Macht.

heri13
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A uf das baut der kurz.

Die ersten Versuche startet er immer wieder.
Seine Vasallen zeigen uns mit ihren Ansagen,das die Zeit bald reif ist.