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FPÖ-ReformNeue Themen und Regeln allein sind zu wenig, um eine Partei wie die FPÖ zu reformieren

Schon wieder muss sie sich die Frage gefallen lassen, wie ernst sie es wirklich meint mit der angekündigten Abgrenzung vom rechtsextremen Rand.

Hofer und Haimbuchner
Hofer und Haimbuchner © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Weil das Jahr 2019 der FPÖ tiefe Sorgenfalten beschert hat, gönnt sich die Partei nun in einer Therme in Leoben eine Rundumerneuerung. Mit scharfen Transparenzregeln und neuen Inhalten will man wieder attraktiv für Wählerinnen und Wähler werden.

Kommentare (1)
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O4M6FTTSNYQLYSW2
0
4
Lesenswert?

wenn die "neuen"

"Transparenzregeln" ähnlich schnell kommen wie der Historikerbericht, .......