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FPÖ gegen Armin WolfDie FPÖ mag es, wenn sie die Medien in erhitzter, konformistischer Geschlossenheit gegen sich hat

Der Grat zwischen begründeter Entrüstung und Schützenhilfe ist schmal.

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Vizekanzler Heinz-Christian Strache und der Spitzenkandidat der FPÖ bei der EU-Wahl Harald Vilimsky © APA/Helmut Fohringer
 

Harald Vilimsky hat sich in schweißtreibender Bedrängnis zu einer Drohgebärde gegenüber Armin Wolf hinreißen lassen. Konfrontiert mit dem Vorwurf nationalsozialistischen Wiedergängertums stellte er der ORF-Ikone vor laufender Kamera Konsequenzen in Aussicht. Offen blieb, ob Vilimsky medienrechtliche Schritte meinte oder den unfrommen Wunsch, dem Missliebigen zu Leibe zu rücken.

Kommentare (1)

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helmutmayr
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6
Lesenswert?

Diese Truppe

der Freiheitlichen ist unerträglich und Demokratie gefährdend.
Man wird auf der Hut sein müssen. Die SPÖ muss endlich in die Gänge kommen !!!. Besseres hätte der Opposition nicht passieren können als das ein Parteisekretär vor laufender Kamera droht und ein seniler Steger solche Forderungen aufstellt.

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