Bewegt man sich vom Bahnhof Gorizia in Richtung Zentrum der Stadt, zieren charmante bis imposante Villen aus vergangenen Jahrhunderten den Weg, flankiert von Palmen, die mediterranes Flair versprühen. Dem Mikroklima sei Dank. Am breitangelegten Corso lässt es sich förmlich in die Fußstapfen jener betuchten Gesellschaft treten, die hier im einstigen habsburgischen Winterkurort, dem „Nizza Österreichs“, promenierte.