Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Mutterschutz & CoronaSonderfreistellung für Schwangere? Warum jetzt der Impfstatus entscheidet

Im Jänner wurde für schwangere Arbeitnehmerinnen in Kontaktberufen ein Rechtsanspruch auf "Covid-19-Sonderfreistellung" eingeführt - befristet bis 30. Juni 2021. Jetzt wurde im Nationalrat eine Verlängerung dieser Sonderfreistellung bis 30. September beschlossen. Allerdings mit Einschränkungen. Hier die Details.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© (c) Thomanas - stock.adobe.com
 

Prinzipiell dürfen Frauen seit Jänner 2021 ab Beginn der 14. Schwangerschaftswoche vom Dienstgeber nicht für Arbeiten herangezogen werden, in denen „physischer Körperkontakt“ mit anderen Menschen besteht. Die Grundlage dafür ist eine Novelle zum Mutterschutzgesetz, die eine "Covid-19-Sonderfreistellung" für Schwangere vorsieht, wenn der Arbeitgeber den Arbeitsplatz nicht entsprechend ändern kann. Mit 1. Juli wäre diese Regelung  ausgelaufen. Im Nationalrat wurde jetzt allerdings eine Verlängerung bis Ende September 2021 beschlossen. Dabei gibt es aber eine wesentliche Änderung:

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren