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Nach ScheidungenGemeinsame Obsorge für das Kind: Was heißt das genau?

Was Eltern bei einer Scheidung über das Obsorgerecht wissen sollten und warum die gemeinsame „Geschäftsführung“ beider Elternteile meist die beste Lösung ist. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema.

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1. Geschiedene Elternteile beklagen sich häufig darüber, dass an ihnen gewissermaßen die ganze Arbeit hängen bleibt, obwohl eine gemeinsame Obsorge für das Kind besteht. Geht es hier überhaupt um die Obsorge?

Antwort: „Nein“, sagt die Wiener Rechtsanwältin Katharina Braun. Hier gehe es im Kern um das Kontaktrecht, früher auch Besuchsrecht genannt, durch das jeder Elternteil und das Kind das gesetzliche Recht haben, einander zu treffen. „In der Praxis verwechseln das viele mit der Obsorge und zetteln unnötigerweise einen Obsorgestreit an“, sagt die Anwältin.

Kommentare (1)
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dieRealität2020
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Das ist genaugenommen das Ei des Kolumbus.

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Hier gehe es im Kern um das Kontaktrecht, früher auch Besuchsrecht genannt, durch das jeder Elternteil und das Kind das gesetzliche Recht haben, einander zu treffen. „In der Praxis verwechseln das viele mit der Obsorge und zetteln unnötigerweise einen Obsorgestreit an“, sagt die Anwältin.
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Eltern sollte sich davon lösen größtenteils ihr Kind, als Objekt zu betrachten. Unabhängig der Thematik hier werden Grabenkämpfe auf die brutalste Art geliefert und bergeweise Argumentationen in allen möglichen Schattierungen wie Unterstellungen, Verdächtigungen, Annahmen usw., geführt.
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>>>>>> Die genaugenommen bei näherer Betrachtung aber schon nichts mit dem Wohl des Kindes zu tun haben. Liebe Eltern oder die ihr einmal wart, ihr Kind ist menschlich hat ein Eigenleben und ein Gefühlsleben und ist kein Objekt. <<<<<<