Hoffnungsträger Covid-PilleWas Covid-Medikamente leisten können

Mit Molnupiravir und Paxlovid werden bald zwei Medikamente gegen Covid-19 in Österreich verfügbar sein. Wer sie bekommt, wer Rezepte ausstellt und welchen Anteil diese "Hoffnungspillen" an der Pandemiebekämpfung haben.

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Die wichtigsten Antworten zu den neuen Covid-Medikamenten © tintinmama/stock.adobe.com
 

Die Omikron-Variante von Sars-CoV-2 hat Rekordzahlen in Bezug auf Neuinfektionen zur Folge. Im Moment sieht es aber danach aus, als würden – im Vergleich zur Delta-Variante – weniger Menschen schwer an Covid-19 erkranken. Das bedeutet auch, dass noch mehr Menschen als bisher die Infektion zu Hause auskurieren müssen. Es würde vieles erleichtern, wären Medikamente verfügbar, welche in Situationen wie diesen eingesetzt werden könnten.

Kommentare (2)
wolff02
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Dankeschön Kleine Zeitung

endlich einmal ein Bericht über das wichtige Thema Medikamente.. Es wirft allerdings einige Fragen auf warum gibt es das eine Medikament in Deutschland schon wer hat da bei uns wieder geschlafen odr gilt der Spruch koste es was es wolle nicht mehr. Genauso da gibt es ein Österreichische Medikament und die Chefin der Firma berichtet das es für die erforderlichen Studien leider keine Förderungen von Österreich gibt ( für so ein Verhalten gäbe es in der Privatwirtschaft die fristlose Entlassung die dafür zuständigen Minister sitzen noch immer auf ihren warmen Sessel )

lesehexe
3
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Nebenwirkungen nicht erwähnt

Dass es zusätzliche Medikamente gibt ist sinnvoll. Was leider in fast allen Berichten verschwiegen wird, dass dabei auch mehrere, unangenehme Nebenwirkungen auftreten. So wie eben auch Reaktionen nach einer Impfung. Das sollten sich zumindest all jene vor Augen halten, die auf die Medikamente warten, vertrauen und sich deshalb nicht impfen lassen.