Erste StudiendatenWas Omikron für das Impfen bedeutet

Omikron verbreitet sich auch außerhalb des südlichen Afrikas äußerst schnell. Erste Studiendaten zeigen, dass die neue Virusvariante die Wirkung der Impfung nicht komplett umgeht. Schreitet die Ausbreitung aber derart voran, droht zu Beginn 2022 eine weitere Welle.

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Omikron
Fachleute weltweit untersuchen die neue Virusvariante Omikron. Verbreitet diese sich weiter derart rasant, könnte es im Jänner oder Februar zu einer weiteren Welle in Österreich kommen © (c) AFP (JOE KLAMAR)
 

Aktuell kann in Echtzeit mitverfolgt werden, wie internationale Fachleute arbeiten. Während der letzten Tage kamen vor allem aus Südafrika sowie aus Deutschland aussagekräftige Untersuchungsergebnisse in Bezug auf die erst vor Kurzem entdeckte Omikronvariante von Sars-CoV-2. So konnte die Virologin Sandra Ciesek (Universitätsklinikum Frankfurt) mit ihrem Team zeigen, dass bei Omikron eine um 37-fach reduzierte neutralisierende Wirkung der Antikörper im Vergleich zur Deltavariante vorhanden ist. Wenige Stunden vor Ciesek veröffentlichte auch die Gruppe rund um den Virologen Alex Sigal vom Africa Health Research Institute in Südafrika ähnliche Ergebnisse.

Kommentare (3)
excalibur
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Wir wissen zwar noch nicht wirklich, welche Krankheitsverläufe Omicron bringen..

... könnte, wir fürchten uns aber schon mal prophylaktisch zu Tode

Hardy1
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Was soll dieses Geschwurbel....

....ich als 3-fach Geimpfter fürchte mich 0,0 !!

Mexx09
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Als Ungeimpfter

Fürchte ich mich auch 0,0.
Wenn ich Geimpft wäre schon mehr!