Seit die Impfungen gegen das Coronavirus zugelassen sind, haben viele Menschen Sorgen vor eventuellen Nebenwirkungen. Letzte Woche sorgte dann Gudula Walterskirchen, Historikerin und bis vor kurzem Herausgeberin der Niederösterreichischen Nachrichten und der Burgenländischen Volkszeitung, diesbezüglich für Aufregung. In der Servus TV-Sendung „Talk im Hangar-7“ behauptete Walterskirchen, dass Ärztinnen und Ärzten in Österreich einen großen Teil der Impfnebenwirkungen nicht melden würden. Grund dafür sei, dass es von Seiten der Ärztekammer „nicht erwünscht sei“, dass Medizinerinnen und Mediziner einer Vielzahl an derartigen Vorfällen weitermelden. Doch stimmt das überhaupt?