ErkältungsvirenRS-Virus: Auf welche Symptome Eltern achten sollten

In dieser Erkältungssaison mehren sich schon früh die RSV-Infektionen, die Welle scheint stärker zu werden, als in den Saisonen vor der Pandemie. Besonders Kleinkinder sind von RSV-Infektionen betroffen.

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RSV-Virus, Kinder, Symptome, Österreich
Auf österreichischen Kinderstationen sind aktuell mehr Betten mit RSV-Fällen als mit Covid-Infektionen belegt © (c) Apichit - stock.adobe.com
 

Eine rinnende Nase, ein leichter Husten und vielleicht auch eine erhöhte Temperatur – das sind die gängigsten Bestandteile der Erkältungssaison. Eltern mit Kindergarten- und Schulkindern können ein Lied davon singen. Im Normalfall verlaufen Infektionen mit saisonalen Erkältungsviren ohne gröbere Probleme ab. Hierzu zählen etwa Rhinoviren, aber auch Coronaviren abseits von Sars-CoV-2, die in unseren Breiten schon endemisch sind. Und aktuell sorgen auf Kinderstationen auch nicht Covid-19-Infektionen für volle Betten – für diese Tatsache zeichnet das RS-Virus verantwortlich. „Wir in Graz sehen sehr viele RSV-Fälle“, sagt Volker Strenger, Kinder- und Jugendfacharzt (Med-Uni Graz). „Ähnliches höre ich auch von Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich.“

Kommentare (1)
robertrr
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Kinderärzte

sagen oft, RSV ist das für Kleinkinder, was COVID-19 für 50+ ist.