Faktencheck Impfung und Nebenwirkung: Welche Zahlen stimmen wirklich?

Setzt man sich mit der Impfung einem hohen gesundheitlichen Risiko aus? Zumindest werden im Internet Daten verbreitet, die das unterstreichen sollen. Warum man trotzdem genau hinschauen sollte.

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Thrombose; Corona; Nebenwirkung
Nebenwirkungen: Häufig stimmen die Zahlen, aber diese werden falsch interpretiert ©  Design Cells - stock.adobe.com
 

Datenbanken zur Erfassung von möglicherweise durch Impfungen verursachten Nebenwirkungen werden seit Monaten von impfkritischen Gruppen herangezogen, um auf angebliche Gefahren der Corona-Impfstoffe hinzuweisen. Tatsächlich sind die gemeldeten Nebenwirkungen und Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang zu einer Impfung so hoch wie nie. Aber wie kommen diese Zahlen zustande? Und bedeutet das tatsächlich, dass die Coronaimpfung gefährlicher ist, als bisherige Impfstoffe?

Anhand verschiedener Datenbanken wie etwa der EudraVigilance der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) wurde bereits in den letzten Monaten öfter versucht, falsche Schlussfolgerungen in Sozialen Medien zu verbreiten.

Interpretation problematisch

Auf das Problem der Interpretation der Daten weisen die Datenbanken selbst hin. Die Informationen auf der Webseite seien nicht als Bestätigung eines Zusammenhangs zwischen Arzneimittel und "beobachteter Reaktion" zu verstehen, heißt es in einem Hinweis der EMA. Darüber hinaus sollten aufgrund der Anzahl der Meldungen keine Rückschlüsse auf die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Nebenwirkung eintritt, gezogen werden.

Das bestätigte auch eine Pressesprecherin der EMA gegenüber der APA. Fallberichte von vermuteten Nebenwirkungen würden allein selten ausreichen, um zu beweisen, dass eine bestimmte vermutete Reaktion tatsächlich durch ein bestimmtes Arzneimittel verursacht worden sei. "Jeder Fallbericht sollte als Teil eines Puzzles gesehen werden, wobei alle verfügbaren Daten berücksichtigt werden müssen, um das Bild zu vervollständigen. Nur die Bewertung aller verfügbaren Daten erlaubt belastbare Schlussfolgerungen", so die Sprecherin.

Jeder kann melden 

In der CDC-Datenbank VAERS wird ebenso darauf hingewiesen, dass es sich bei den eingehenden Meldungen nicht um Dokumentationen von durch Impfungen verursachten Nebenwirkungen handelt. Jede Person könnte eine derartige Meldung machen - neben Gesundheitsdienstleister auch Patienten oder Familienangehörige. Oft würden diese Informationen daher auch Fehler enthalten. Ähnliche Hinweise finden sich auch im britischen Yellow Card-Meldesystem.

Trotz dieser Hinweise werden die Zahlen aus den Datenbanken von impfkritischen Menschen immer wieder für bare Münze gehalten. Ex-FPÖ-Politiker Gudenus teilte eine Grafik, die eine deutliche Zunahme an Meldungen in der VAERS-Datenbank visualisiert, sogar mit dem falschen Hinweis, dass die Zahlen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen würden.

Meldebeschränkungen machen den Unterschied

Der Blog tkp.at widmete den Meldungen in den Datenbanken der EMA und CDC einen eigenen Eintrag. Hier werden mehrere fragwürdige Schlüsse gezogen. Zum einen vermutet der Autor in Europa eine "massive Untererfassung" an Todesfällen und Nebenwirkungen. Während in der US-amerikanischen Datenbank rund 11.000 Todesfälle bei 336 Millionen verabreichten Impf-Dosen gemeldet wurden, sind es in der EMA-Datenbank nur etwa 5.500 bei 416 Millionen verabreichten Dosen. Dieser Unterschied ist jedoch vermutlich durch die unterschiedlichen Meldebeschränkungen zu erklären. Während in der VAERS-Datenbank jeder Mensch Meldungen vornehmen kann, basiert die EMA-Datenbank auf dem Meldesystem EudraVigilance, das in erster Linie etwa für Meldungen von Unternehmen mit einer Marktzulassung der EMA, Gesundheitsbehörden der Länder oder Auftraggeber von klinischen Studien vorgesehen ist.

Danach zieht der Artikel eine weitere kaum belastbare Schlussfolgerung. Von einem ORF-Artikel ausgehend, der von einer hohen Dunkelziffer an nicht gemeldeten Nebenwirkungen nach Impfungen ausgeht, legt der Autor den dort genannten Schätzwert von nur sechs Prozent erfassten Nebenwirkungen auch auf Todesfälle um. Dadurch kommt er auf einen Wert von über 90.000 Impftoten in Europa.

Unwahrscheinliche Zahlen 

Wie unwahrscheinlich diese Zahl ist, sieht man, wenn man diese behaupteten 90.000 Todesfälle anteilsmäßig auf die Bevölkerung Österreichs umlegt. Geht man von rund 90.000 Todesfällen unter 520 Millionen Einwohnern in der von der EMA erfassten Europäischen Wirtschaftszone aus, würden auf die Bevölkerung Österreichs mit knapp 9 Millionen Einwohnern um die eintausend Impftote entfallen.

Laut aktuellstem Bericht des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) wurden in Österreich bisher aber überhaupt erst 146 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Covid-Impfung dokumentiert . Nur bei einem einzigen Fall konnte bisher auch ein kausaler Zusammenhang zur Impfung nachgewiesen werden.

Dass in der VAERS-Datenbank so viele Todesfälle wie noch nie gemeldet werden, wie auch die virale Grafik eindrucksvoll darstellt, ist wohl vor allem mit dem hohen öffentlichen Interesse an der Corona-Pandemie zu begründen. Durch die Relevanz der Impfungen wird wohl ein höheres Augenmerk auf die Beobachtung und Dokumentation von möglichen Nebenwirkungen gelegt.

Kommentare (36)
Arthurd63
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Selbstverantwortung!

Seit ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, bleibt es jedem selbst überlassen, sich impfen zu lassen.

Wer das - aus welchem Grund auch immer - ablehnt, hat auch mit den möglichen Folgen zu leben.

Persönlich bin ich froh, inzwischen geimpft zu sein.

Stony8762
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Vor ein paar Monaten stellte ich mir vor, schon geimpft zu sein und dachte spasshalber an gröbere Nebenwirkungen. Am nächsten Tag hatte ich Migräne und die 'Dünne'! Was war nach den beiden tatsächlichen Impfungen? Nichts!

Stony8762
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Wie viele von den min. 1,7 Millionen ungeimpft Bleibenden (grösstenteils Leugner und Hetzer) werden ihren hirnlosen Starrsinn überleben?

GanzObjektivGesehen
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Zum Glück die meisten.

Und die werden sagen: "Schau her, war eh nichts" oder "gar nicht so schlimm wie sagen".

Das jemand sagt, dass er sich nicht impfen lassen will ist im Grunde ja in Ordnung.
Wenn er aber nicht bedenkt, dass er sich nicht nur zu seinem Wohl schützen lässt, sondern auch zum Wohl der Gemeinschaft, dann muss er aber auch mögliche Erschwernisse im täglichen Leben in Kauf nehmen.

Eine Entscheidung die jeder für sich frei treffen kann.

umo10
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Ihr könnt es bringen wie ihr wollt

solange ihr die Studie der EU-Sonderimpfaktion zur afrikanischen Mutante im Bezirk Schwaz in Tirol nicht macht, habt ihr immer verloren! Da könnt ihr schreiben was ihr wollt. Journalismus bedeutet für mich nicht nur das Drucken was die APA ausspuckt, sondern auch aktiv auf die Med-Uni in Innsbruck zugehen und statistische Daten zur mRNA-Impfung einfordern, Hr Patterer

KleineZeitung
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Nachtrag

Die abschließenden Ergebnisse wurden noch nicht präsentiert. Erste Erkenntnisse wurden in diesem Interview mitgeteilt:
https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/5965959/Virologin-Dorothee-von-Laer_Im-Laufe-des-Mai-haben-wir-das

umo10
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Danke für ihr Feedback, aber

Auf den verwiesenen Seiten fand ich nichts konkretes zu der Schwazer EU-Impfaktion => Wieviele sind geimpft, mit welchen Nebenwirkungen, wer ist wieder infektiös geworden, bei wievielen wurde ein Antikörpertest durchgeführt, welche Titterwerte haben sich ergeben ????? Die EU hatte in einer Zeit der absoluten Impfknappheit Tausende von Dosen mRNA-Impfstoff an die Tiroler verteilt ohne einer Studie in Auftrag zu geben?! Wollen die an der Uni auf die jahrelangen Langzeitschäden warten? Ich verstehe es nicht. Erklärt es mir. Ein Mitarbeiter von euch beim Uni-Professor bringt vielleicht mehr Bewegung in deren Statistikprogramm

KleineZeitung
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Antwort

Wie bereits erwähnt, werden wir dem Hinweis nachgehen.

umo10
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Danke

😊

KleineZeitung
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Antwort

Danke für den Hinweis. Wir werden dem nachgehen.
Wir schreiben nicht, "was die APA ausspuckt", wie Sie es nennen. Wir recherchieren immer und berichten anschließend darüber. Einige Beispiele finden Sie auf unserer Faktencheck-Seite:
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/faktencheck/index.do

DannyHanny
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Umo10

Seit wann macht die Kleine Zeitung Studien?
Bis die Uni Innsbruck ihre Daten veröffentlicht, müssen Sie wohl noch warten und das macht sich nicht über's Wochenende!
Ausserdem wollen Sie eine seriöse Aussage kräftige Studie ........oder eine die Ihnen sagt wie viele nach der Impfung Kopfweh hatten. Die Daten sind ausschließlich für die Uni Innsbruck......die Auswertung der selben werden wir erfahren, wenn Sie zur Veröffentlichung freigeben sind!

Planck
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Man kann's ja gar nicht oft genug sagen,

obwohl es sinnlos ist, Sektierer sind ja eben deshalb Sektierer, weil sie faktenresistent sind. Trotz dessen und gerade deswegen:

KOINZIDENZ, KORRELATION und KAUSALITÄT sind unterschiedliche Dinge, die nicht zwangsläufig miteinander zu tun haben.

Anders gesagt, man muss sich die Mühe machen, genau hinzuschauen und vor allem muss man eine Ahnung von dem haben, was man sieht.

Fratzenpücher und Konsorten haben das nicht, die wollen eine Meinung haben, egal, wie die Fakten aussehen.

Nebenbei bemerkt: Eine Studie, die der britische Guardian in Auftrag gegeben und kürzlich veröffentlicht hat, belegt, dass alle Fake-News zum Thema Corona auf lediglich zwölf Benutzer zurückgehen, die auf unterschiedlichen Plattformen mehr als 55 Millionen Follower haben.

DAS halte ich für alarmierend.

GanzObjektivGesehen
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Sogar meine Kinder nehmen schon manche "Influenzer" ernster als mich.

Obwohl wir sehr viel Zeit und Verständnis für sie aufbringen.
JA,auch ich halte das für alarmierend.

selbstdenker70
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...

Momentan ist es spannend gewisse Foren zu verfolgen. Da reden einzelne Personen von " wir geimpfte" ( will man unbedingt einer elitären Gruppe angehören damit man sich nicht allein sicher fühlt?), gegen die " Impfverweigerer" die jetzt schuld an allem und nichts sind. Ich kenne sehr sehr viele geimpfte. Die Masse davon hats gemacht wegen Urlaub, nicht mehr testen und Gasthaus. Und viele viele alte Menschen. Der BK hat ja gesagt, für geimpfte ist due Pandemie vorbei, und so führen sie sich auch auf. Die meisten davon waren aber auch die, die während dem Lockdown Garagenpartys, Familienfeiern mit 30 Personen und Co gefeiert haben. Die Ironie daran, die, die es ernst genommen haben, Abstand gehalten, keine Kontakte und Maske getragen haben, sind kaum bis gar nicht geimpft und sind auch heute noch gleich vorsichtig und mit Hausverstand unterwegs. Und due Regierung, bzw der Kurz, befeuern noch dieses gegenseitige ausspielen. Irgendwie schade das jetzt keine Wahl ansteht.....

OJH
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Vorverurteilung und alle in einen Topf werfen

Sehr geehrter selbstdenker70, als geimpfte Personen, die sich in erster Linie impfen ließ, um ihr Schäufelchen zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen und um Solidarität mit jenen zu üben, die aufgrund bestimmter Vorerkrankungen nicht geimpft werden können oder in Teilen der Erde leben, wo es keine Möglichkeit gibt, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden, weil dort einfach kein Impfstoff vorhanden ist, verwehre ich mich entschieden gegen Ihre Pauschalierungen und Vorverurteilungen und gegen die Tatsache, dass Sie Geimpften pauschal bestimmte egozentrierte Absichten unterstellen.
Ich habe eine persönliche Meinung über Solidarität, jedoch auch über Egoismus, doch bemühe ich mich um eine solche Empathie, die für mich ein friedliches Zusammenleben sowohl mit geimpften als auch ungeimpften Menschen ermöglicht - ohne Pauschalierungen und Abwertungen. Solidarität und Gemeinwohl stehen für mich an erster Stelle.
Dass jedoch bei jedem Menschen natürlich auch ein gewisses Maß an Egoismus durchschlägt und somit zu unterschiedlichen Entscheidungen führen kann, liegt wohl auf der Hand und erscheint mir grundsätzlich als menschlich, sowohl bei geimpften als auch bei umgeimpften Menschen.

DannyHanny
22
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Frage!

Hat eigentlich schon jemand untersucht, ob die " Geimpften" nicht auch für das Bienensterben verantwortlich sind!
Da anscheinend geimpfte Menschen irgendwelche dubiosen Gase oder Strahlungen aussenden, die Bienen reihenweise tot von den Blumen purzeln lässt? ( Info von einer, von Facebook immer top informierten Nachbarin)!
Liebe Pharmaindustrie, wir brauchen dringend ein Medikament gegen Dummheit......aber dringend!

mobile49
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es macht doch einen enormen unterschied aus ,

ob jemand im hohen alter , immunsschwach , an chronischen erkrankungen oder an krebs etc.
MIT COVID stirbt , oder an vorgenannten erkrankungen nach einer impfung gestorben ist .
letztgenannte haben doch wohl vor ihrem tod ganz sicher niemand mit dieser potentiell tödlichen infektion angesteckt .
was bei - mit covid - verstorbenen nicht von der hand zu weisen ist .
das kann wohl niemand gegenteilig sehen .
gut , derzeit bin ich mir nicht einmal dabei so sicher - ironie off

jackass85
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grüner Pass

es wäre mal an der Zeit in ganz Europa einheitliche Regeln und Reisefreiheit für den grünen Pass zu regeln.

Wieso sollen sich die noch unschlüssigen für eine Impfung entscheiden wenn es keine Vorteile gibt - finde ich absolut legitim

Stony8762
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jack

Mit der Impfung ist die Chance, Corona unbeschadet zu überstehen, WESENTLICH grösser. Welche Vorteile brauchst du noch?

jackass85
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Vorteile

Das normale leben zurück!

Auf meine Gesundheit schaue ich schon selbst da brauche ich keine externen
.

Und das Versprechen der Regierung war das man nach der Impfung wieder alles machen kann und dem ist nicht so….

Zur Info ich bin kein Corona Leugner und geimpft

Ba.Ge.
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Wie soll die Impfung Vorteile bringen?

Meines Wissens nach geschieht der Abbau der Antikörper sowohl nach einer Impfung, als auch Genesung von Person zu Person in individuellem Tempo.
Vorteil kann ich keinen direkten erkennen 🤔

rehlein
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@Ba.Ge.

Sie haben teilweise recht....

....aber es kommen nicht alle Infizierten bis zur Genesung, sondern versterben zu einem kleinen Teil daran.

Die haben davon natürlich keinen Vorteil.

Auch das mit den Antikörpern ist so eine Sache.... recht viele Infizierte, vor allem Asymptomatische bauen wenig bis gar keine AK auf - geschützt könnten sie durch die T-Zell-Immunität trotzdem sein - aber da gibt es keine Sicherheit wie hoch dieser Schutz ist.

Bei der Impfung, baut der Körper bei den meisten Menschen einen recht hohen AK-Spiegel auf, es gibt zwar Impfdurchbrüche, aber wenige.
Mehr bei älteren Menschen, und die bauen auch nicht so hohe AK-Titer auf.

Eines ist aber ziemlich sicher - die Impfung schafft höhere AK-Spiegel, als die natürliche Infektion - Ausnahmen bestätigen die Regel.

Was den Abbau der AK betrifft, der dürfte bei Infektion und Impfung so ziemlich gleich schnell erfolgen.
Viele haben nach einer Infektion ganz zu Beginn der Pandemie noch ausreichend AK, andere schon kurz darauf keine mehr.
Und so wird es bei der Impfung auch sein.

Vorteil: die Impfung baut bei den meisten relativ hohe AK-Spiegel auf, sodaß dann auch mehr Zeit vergehen kann, bis die wieder fallen.

Stony8762
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Ba.Ge.

Naja, wenn man nichts sehen will...

hhaidacher
26
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würden auf die Bevölkerung Österreichs mit knapp 9 Millionen Einwohnern um die eintausend Impftote entfallen.

... seit 7 Monaten wird geimpft. - 1000 Tote durch die Impfung ist aber wahrlich nicht wenig,.

... von den Nebenwirkungen gar nicht zu sprechen. Und leider gibts hier schon einige, wie zuverlässig GEIMPFTE Bekannte berichten und wissen, aber jeder schweigt.

Nutzen-Risikoverhältnis gehört mMn nach ALTER und RISIKO unterschieden. Jemand ab 60 Jahren hat bestimmt ein höheres Nutzen-Thema, aber jemand unter 30 ohne Vorerkrankungen. Ich weiß nicht.

Stony8762
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hhaidacher

'...würden... 1000 Impftote entfallen'! Coronatote sind es tatsächlich 10730! Was sagst du dazu?

Stony8762
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hhaidacher

Hast du das von den 1000 Impftoten auch von einer 'zuverlässigen' Quelle? Zuverlässig ist eine Quelle auch, wenn man 100% sicher sein kann, dass nur Sch...marrn von dieser kommt!

 
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