Forschende der TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz haben einen bisher weitgehend unbeachteten Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht. Diese sind die häufigste Todesursache weltweit und in Europa für 40 Prozent der Sterbefälle verantwortlich. Neben den bekannten Ursachen sollen erhöhte Werte der Aminosäure Homocystein relevant sein. Der Studie zufolge führen sie zu einer Versteifung der Aorta.
Aorta im Fokus
Grazer Forscher sind bisher unbeachtetem Herz-Kreislauf-Risiko auf der Spur
Forschende der TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz konnten in einer Studie zeigen, dass erhöhte Werte einer bestimmten Aminosäure die Wände der Aorta versteifen können. Dies kann das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen.
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