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Von der PVA

Soziale Absicherung wird ME/CFS-Patienten oft verwehrt

ME/CFS- und Post-Covid-Patienten klagen seit Jahren über Benachteiligung und auch Schikanen durch die PVA, die über Berufsunfähigkeitspension und Pflegegeld entscheidet. Nun zeigen Recherchen: Die überwiegende Zahl der Anträge von ME/CFS- und Post-Covid-Patienten wird durch die PVA abgelehnt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • ME/CFS- und Post-Covid-Patienten berichten von Diskriminierung und Schikanen durch die PVA, die Anträge auf Berufsunfähigkeitspension und Pflegegeld oft ablehnt.
  • Recherchen zeigen, dass die Mehrheit der Anträge von ME/CFS- und Post-Covid-Patienten von der PVA abgelehnt wird, was zu sozialen und rechtlichen Problemen führt.
  • In den Gutachten werden die Diagnosen oft in psychische oder psychosomatische Diagnosen umgewandelt, was von Spezialisten kritisiert wird.
  • Die PVA gibt an, dass ihre Gutachter stets auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand sind, jedoch gibt es Kritik an der seltenen Gewährung von Hausbesuchen bei Begutachtungen.
  • Es gibt Forderungen nach besseren Schulungen für Gutachter und einer Attraktivierung der Gutachtertätigkeit im nationalen Aktionsplan für diese Erkrankungen.
Der Kampf um finanzielle Unterstützung bzw. soziale Absicherung ist für chronisch kranke Menschen, die an ME/CFS leiden, langwierig und kräftezehrend.
© Adobestock
Der Kampf um finanzielle Unterstützung bzw. soziale Absicherung ist für chronisch kranke Menschen, die an ME/CFS leiden, langwierig und kräftezehrend.
© Adobestock
8. Mai 2025,
15:28 Uhr

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