Geldstrafen für Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer oder die Gurt- und Helmpflicht werden angehoben. Künftig kostet es 100 Euro statt 50 Euro, wenn Autofahrer während der Fahrt erwischt werden. Wird die Zahlung verweigert oder tappen Lenker mit Handy in der Hand in eine Radarfalle, kann das bis zu 140 Euro kosten. Bisher waren es 72 Euro. Eine entsprechende Novelle zum Kraftfahrgesetz (KFG) passierte Mittwochabend den Verkehrsausschuss des Nationalrats.
Sicherheit im Straßenverkehr
Strafe für Handy am Steuer wird verdoppelt
Die Strafe für die Nutzung eines Handys am Steuer wird auf 100 Euro erhöht. Für die Missachtungen der Gurt- und Helmpflicht werden künftig 50 Euro fällig.
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