Ein mögliches Covid-19-Medikament des Wiener Unternehmens Apeiron hat in der Phase-2-Studie eine signifikante Reduktion der Tage mit mechanischer Beatmung und der Viruslast bei schwerkranken Patienten gezeigt. Die Behandlung habe sich als sicher und gut verträglich erwiesen. "Dies bestärkt uns darin, die Entwicklung dieses vielsprechenden therapeutischen Entwicklungskandidaten fortzusetzen", berichtete der Universitätsprofessor und Apeiron-Gründer Josef Penninger am Freitag.
Covid-19
Studie zeigt Wirksamkeit: "Penninger-Medikament" macht Hoffnung
"Penninger-Medikament" schnitt auch in Phase-2-Studie überdurchschnittlich gut ab. Es erwies sich als gut verträglich, schwer Erkrankte starben seltener und mussten auch nur für kürzere Zeit beatmet werden. Auch die Menge an Viren in ihrem Körper wurde deutlich reduziert.
© APA/GEORG HOCHMUTH