Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Jahresprogramm vorgestelltUniversalmuseum Joanneum: Gold und andere Glanzstücke

23 Ausstellungen trotz schwieriger Ausgangslage: Das Universalmuseum Joanneum trotzt der Pandemie 2021 mit einer großen „Steiermark-Schau“ und Ausstellungen zu Themen wie Geld, Gold, Tod und Frauenkunst.

Im CoSA des Joanneum stehen Sport und Technik im Mittelpunkt © UMJ/Klaus Luginsland
 

"Es war ein ereignisreiches Jahr“, bilanziert Alexia Getzinger, kaufmännische Leiterin des Universalmuseums Joanneum. Kann man so sagen. Am 11. März musste man innerhalb von fünf Stunden alle 19 Standorte schließen, im November da capo. Seit 8. Dezember sind die Tore, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, wieder geöffnet. 1,5 Millionen Euro Erlösentgänge verzeichnete das Haus 2020, der im Vorjahr erstellte Besucherrekord von rund 700.000 wird heuer um gut 40 Prozent schrumpfen. Wobei: Knapp 400.000 Besucher im Coronajahr; auch nicht schlecht, zumal zwischen den Lockdowns im Sommer die Besucherfrequenz auf bis zu 130 Prozent des Vorjahres stieg. Kultur sei eben „ein Überlebensmittel“, schließt der wissenschaftliche Leiter Wolfgang Muchitsch aus diesem Plus. Entsprechend üppig wird das Kulturvitamin UMJ auch nächstes Jahr dosiert. Nicht nur mithilfe des Landesausstellungs-Nachkommen „Steiermark Schau“. Die soll, wie berichtet, ab April in Kunsthaus, Volkskundemuseum, Museum für Geschichte und in einem vazierenden Pavillon Vergangenheit, Gegenwart und Zukünfte (!) des Landes darstellen und hinterfragen soll.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.