Der Ausgangspunkt war ein Poetry Slam-Text, mit dem Estha Sackl sich in der Schauspielklasse von Michael Weger in der Carinthischen Musikakademie vorstellte. Eineinhalb Jahre später kam Weger, bekanntlich auch Intendant der neuenbuehnevillach, auf die Kärntnerin zu und fragte sie, ob sie aus der Grundidee einen abendfüllenden Monolog machen würde. „Eine Marionette erkennt, dass sie eine Marionette ist und will sich von ihren Fäden befreien“, erzählt Sackl. Und weil die Marionette weiblich ist, ist es nicht nur eine Menschwerdung, sondern gleichzeitig auch die „Befreiung einer Frau“. Am 7. Februar wird der entstandene Text in der neuenbuehnevillach uraufgeführt – von Estha Sackl selbst, die zuletzt im kärnten.museum in der Bühnenfassung von Julia Josts Roman „Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht“ brillierte.
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