Kritik Wiener Staatsoper
"La Traviata": Instagram-Queen auf der Krebsstation
Der Regisseur Simon Stone holt die Geschichte von Giuseppe Verdis "La Traviata" in der Wiener Staatsoper in die Glitzerwelt der digitalen Gegenwart, was fast immer gut funktioniert. Die Aufmerksamkeit des Premierenabends vor leerem Saal richtet sich trotz modernem Interieur dennoch auf ein fabelhaftes Gesangstrio.
© Poehn/Wiener Staatsoper