Belastender BahnverkehrLärmschutz fand bei Kärntner Nationalräten kein Gehör

Landespolitik macht gemeinsam gegen Bahnlärm im Zentralraum mobil. Kärntner ÖVP- und Grüne-Politiker lehnen hingegen Antrag im Nationalrat ab.

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Eine gemeinsame Resolution für Lärmschutzmaßnahmen im Zentralraum wurde unterzeichnet
Die Lärmbelastung vor allem durch den Güterverkehr wird kritisch gesehen © (c) Kleine Zeitung / Weichselbraun (Weichselbraun Helmuth)
 

Seit Jahren beschäftigt die Lärmbelastung vor allem durch Güterzüge im Kärntner Zentralraum Städte, Gemeinden und Bürgerinitiativen. Mit einer gemeinsamen Resolution fordern nun Kärntens Politik, Tourismus und Bürgerinitiativen von Bund und ÖBB Lärmschutzmaßnahmen für den steigenden Güterzugverkehr, der nach Fertigstellung der Koralmbahn zu erwarten ist.

Kommentare (2)
archiv
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9
Lesenswert?

Auf unsere hochbezahlten "Abgeordnete" in Wien kann ...


... man sich "VERLASSEN"?

= Weidinger,
= Scheucher-Pichler und
= Voglauer

Danke, Danke, Danke ......

RonaldMessics
0
10
Lesenswert?

In der Politik...

...steht der kollektive Egoismus im Vordergrund. Nur bei diesem Beispiel ist es grotesk. Seit den 70er Jahren gab es Aufträge an diverse Ingineurbüros für die Grobplanung von den jeweiligen Umfahrungen. Seit 50 Jahren ist dies ein Faktum des Wissens, seit 50 Jahren passiert nichts zugunsten einer zusätzlichen Trasse für Züge. Politiker haben unser Land so zersiedeln lassen, dass jede zusätzliche Trasse ein politisches No-Go bedeutet.
Ausbaden tun dies aber alle. Der im Zug sitzende sieht nur mehr Wände, der Anrainer hat sein Haus hinter einer hässlichen Mauer, der Lärm wird trotzdem hörbar sein, nur etwas weiter weg, und die ÖBB, weil sie den Zügen die Fahrt ermöglichen soll, und bei Bedarf eben die Anrainer am Ossiachersee, weil es dort noch Möglichkeiten gibt mehr Güterzüge zu fahren.
Politiker sollen dem Volk dienen, nicht durch kollektiven Egoismus der Partei.