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Kritik wegen PandemieVillachs Chefmediziner arbeitet jetzt in Teilzeit

Der Chefarzt des Villacher Magistrats hat sich auf 25 Stunden pro Woche reduzieren lassen. Erklärt wird der ungewöhnliche Schritt mit einer neuen Arbeitsstruktur und personellen Neuzugängen.

Magistrat Villach, Rathaus Villach, Stadt Villach
Magistrat Villach © (c) Weichselbraun Helmuth
 

Villachs Chefmediziner Martin Herzeg hat seine Arbeitszeit im Magistrat mit Oktober auf 25 Stunden pro Woche reduziert. Der Schritt sorgt ob der Corona-Pandemie für Kritik, FPÖ und ÖVP Villach sprechen von einem „fatalen Signal in der Krisenzeit“.

Kommentare (5)
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maexchen85
1
8
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Dieser nette Herr...

hat sich bereits vor kurzer Zeit mit der Missachtung der Abstandsregeln unrühmlich hervorgetan - siehe Foto Hobby-Eishockeygruppe, Artikel KLZ vom 4.11.2020

gonde
2
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Da sollten sich ein paar uber die Konsequenzen, ganz stark Gedanken machen!

So ein Geschwurbel zur Pandemiezeit geht gar nocht!

GordonKelz
4
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Konsequenzen gibt es nur für diejenigen...

...die sich Albel in den Weg stellen...
Gordon Kelz

GordonKelz
2
42
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Das bedeutet auch, dass diese Herren für ihr

fürstliches Gehalt, bei weitem nicht ausgelastet sind....
Was für Zustände....
Gordon Kelz

Bond
1
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Nicht Euer Ernst, oder?

Toll. Der Artikel wird ja von Absatz zu Absatz besser. Er beginnt mit der absurden Teilzeitregelung.
Dann folgt die Vetternwirtschaft im Magistrat.
Darauf das Geschwurbel, warum alles super funktioniert.
Und zum Schluss, dass der Job im Magistrat ohnehin nur eine Nebenbeschäftigung des Herrn Wahlarztes ist.