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GTI-VortreffenRiepan: "Wir brauchen eine neue Gesetzeslage"

GTI-Vortreffen wird immer mehr zur Zerreißprobe. Bezirkshauptmann von Villach Land fordert höhere Strafen und die Möglichkeit Fahrzeuge im Ernstfall aus dem Verkehr ziehen zu können.

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Bernd Riepan, Bezirkshauptmann Villach Land © Helmuth Weichselbraun
 

Es ist ein Katz und Maus-Spiel, das sich Behörden und GTI-Fahrer an diesem Wochenende wieder liefern werden. Hunderte Fahrzeuge versammeln sich an Hotspots und sorgen für reihenweise Beschwerden - kaum wird die Polizei verständigt, suchen sie sich einen neuen Treffpunkt. "Überall wo die Polizei eintrifft, sind schon kurz danach keine GTIler mehr zu sehen", erklärt Bernd Riepan, Bezirkshauptmann in Villach Land eine der größten Herausforderungen, die das GTI-Vortreffen mit sich bringt: die digitale Vernetzung der Autofans. Über Internet-Foren, Facebook- und Whats App-Gruppen tauschen sich die Teilnehmer aus und informieren sich gegenseitig über neue Treffpunkte, perfekte Rennstrecken, große Parkplätze für Fahrexperimente - und natürlich Polizeiaufkommen. "Sie sind uns immer einen Schritt voraus, das macht die Kontrollen enorm schwierig. Egal, wie viel Exekutive wir bekommen würden, dieses Problem würde bleiben", ist Riepan überzeugt.

Kommentare (5)

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hansi01
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Herr LH Kaiser

Wie wäre es mit einer Verordnung? Warum reden sie sich immer auf die Bundesregierung aus? Zeigen sie Eier oder sie bleiben ein Weichei.

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gintonicmiteis
1
9
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Die alte Leier der Roten: "Wären wir doch an der Macht, dann wäre alles anders..."

Lustigerweise vergessen sie das dann wieder, wenn sie oben sitzen.

Wenn man wollte, würde man einen Weg finden - auch als Landeshauptmann. Allein die Umwelt- und Lärmbelästigung würde ausreichen, hier einen Notstand auszurufen. Aber man sah ja auch beim Kroatentreffen, wie Kaiser mit solchen Sachen umgeht: "Heiße Kartoffel, die werf ich einem anderen zu..." Um dann kurz vor Wahlen groß zu plakatieren: Unser starker Mann. Starke Männer sehen aber anders aus...

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wollanig
1
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Wir sind vorbereitet!

Das ist ja lachhaft!

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levis555
2
8
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In wenigen Jahren wird sich auch diese Form der Tourismusprostitution erledigt haben,

weil „die Wirtschaft“ keine Mitarbeier mehr finden wird, welche sich für einen Bettel ausbeuten und abschmutzen lassen wird.
#haenderingend

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Hausverstand100
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Diese "zahlungskräftigen" Gäste

Brauchen ja gar kein Personal, höchstens jemand, der das Zimmer in der Billigpension aufsperrt.
Bier und Essen wird eh von daheim mitgebracht oder bestenfalls im Supermarkt gekauft. Das Geld braucht man für Reifen, Sprit und die Auto-Umbauten!

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