Eine Demonstration für Flüchtlinge und gegen Abschiebungen in Innsbruck ist am Samstagnachmittag aus dem Ruder gelaufen. Nach Angaben der Polizei kam es zu Attacken gegen Polizeibeamte, die in weiterer Folge mehrfach Pfefferspray einsetzten. Am Ende resultierten 19 Festnahmen und mehr als 100 Anzeigen, informierte die Exekutive. Weitere drei am Samstag in Tirol abgehaltene Versammlungen verliefen friedlich und ohne Zwischenfälle.
Innsbruck
Demonstration gegen Abschiebungen lief aus dem Ruder
Bei einer Demonstration für Flüchtlinge und gegen Abschiebungen kam es in Innsbruck zu Attacken gegen die Polizei. 19 Festnahmen und über 100 Anzeigen waren die Folge. Demo-Veranstalter kritisiert Vorgangsweise der Polizei.
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