Verletzte bei Skitour: Überraschende Wende im Prozess gegen Bergführer
Rekruten erlitten bei Ausbildung des Heeres in Osttirol teils schwere Verletzungen. Strafverfahren gegen den Berufssoldat, der die Tour leitete, geht zurück an den Start.
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Ein Berufssoldat und Bergführer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt, das Urteil wurde jedoch aufgehoben und der Fall muss neu verhandelt werden.
Der Soldat hatte eine Skitour geleitet, bei der ein Rekrut Erfrierungen erlitt und ein weiterer in eine Gletscherspalte stürzte.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Soldaten vor, nicht auf die sich verschlechternden Wetterbedingungen reagiert zu haben.
Während der Verhandlung gab es unterschiedliche Darstellungen über den Verlauf der Skitour und die Kommunikation zwischen Bergführer und Rekruten.
Der Bergführer bestreitet die Vorwürfe und betont, dass er sich auf die Einschätzungen anderer verlassen musste.
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