Rekruten erlitten bei Skitour in Osttirol teils schwere Verletzungen. Der Berufssoldat, der die Tour leitete, wurde am Mittwoch - nicht rechtskräftig - verurteilt.
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Zwei Rekruten wurden bei einer Skitour des Bundesheeres in Osttirol schwer verletzt, was zu einem Gerichtsverfahren führte.
Der verantwortliche Bergführer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt, nachdem eine Diversion gescheitert war.
Die Skitour wurde trotz drastisch verschlechterter Wetterbedingungen nicht abgebrochen, was zur Anklage führte.
Der Bergführer wurde zu einer teilbedingten Geldstrafe von 3920 Euro verurteilt, von der er die Hälfte zahlen muss.
Es besteht die Möglichkeit, dass der Fall weitergeht, da finanzielle Ansprüche der verletzten Rekruten abgewiesen wurden.
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