Eine Schrecksekunde ließ das Publikum im Dolomitenstadion den Atem anhalten: Einer der Paragleiter streifte beim Anflug wenige Meter vor dem Ziel einen Baumwipfel. Der Schirm klappte ein, der Gleitschirmpilot stürzte aus mehreren Metern Höhe zu Boden, wo ein großer Sonnenschirm seinen Fall glücklicherweise abbremste. Der Sportler blieb unverletzt. „Alle unsere Athleten sind bis jetzt ohne Verletzungen durchgekommen“, war Dolomitenmann-Rennleiter Thomas Zimmermann nach dem Vorfall erleichtert. „Wenn ein Paragleiter die Kontrolle verliert, ist das Risiko für schwere Verletzungen am höchsten.“
Begeisterte Zuschauermassen
Auch der 38. Dolomitenmann war wieder ein sportliches Volksfest
Beim sprichwörtlichen „Grissmann Hoch“ am ersten Septemberwochenende folgten wieder tausende Sportfans den 436 Athletinnen und Athleten auf ihrem Staffellauf ins Ziel am Lienzer Hauptplatz.
© Christoph Blassnig