Der Todessturz eines Mountainbikers im Bikepark Lienz sorgt auch Tage später für große Betroffenheit und wirft, wie immer bei einem solchen Unglück, Fragen auf. Wie berichtet, kam ein 36-jähriger Einheimischer am vergangenen Mittwoch nach kurzer Fahrt auf etwa 950 Meter Seehöhe zu Fall und zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Zwei ebenfalls einheimische Buben, 11 und 12 Jahre alt, entdeckten den Gestürzten. „Der Mann verunfallte irgendwann am Nachmittag, gegen 18 Uhr wurde er dann von den beiden schwer verletzt aufgefunden“, erklärte Polizeisprecherin Lisa Köll.
Wie konnte das geschehen?
Tiefe Betroffenheit und Fragen nach Todessturz im Bikepark
Nach dem tödlichen Unfall in Lienz sucht die Polizei weiter nach Zeugen. Die Kleine Zeitung befragte einen Experten zum Gefahrenpotenzial solcher Trails.
© André Schmidt