Es ist bereits eine stattliche Zahl: Pro Jahr werden 160.000 bis 180.000 Verfahren im Strafreferat der Bezirkshauptmannschaft in Spittal abgewickelt. Diese Zahl könnte jedoch sprunghaft ansteigen, wenn Verstöße gegen die Impfpflicht geahndet werden müssen. "Der Mehraufwand ist keine Befürchtung, sondern Realität. Impfverweigerer werden auch die restlichen rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen", steht für den Spittaler Bezirkshauptmann Klaus Brandner fest.