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Corona & Menschen mit Beeinträchtigung"Distanz zu wahren, ist für viele nicht so einfach"

Wie im Integrationszentrum Seebach Menschen mit Beeinträchtigung vermittelt wird, wie wichtig Handhygiene und soziale Distanz zum Schutz vor Viren sind: "Die Kinder dürfen nicht denken, sie würden nicht mehr geliebt."

Diplomsozialbetreuer Klaus Kerschbaumer mit Michael Ramsbacher in der Tageswerkstätte © KK/IZ Seebach
 

„Homeoffice“, der englische Ausdruck für das Arbeiten zu Hause, ist in Zeiten des Coronavirus in aller Munde. Möglich ist diese Form des Schutzes, aber nicht für alle. Die Betreuer im Integrationszentrum Rettet das Kind in Seebach bei Seeboden etwa begleiten beeinträchtigte junge Menschen vor Ort und sorgen dafür, dass sie sich hier geborgen fühlen. „Es sind bei uns ja auch einige, die kein anderes  Zuhause haben, als uns“, erklärt Diplomsozialbetreuer Klaus Kerschbaumer.

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