Mit Beginn dieser Woche startete die nächste Bauphase der Generalsanierung der B106 Mölltal Straße. Damit wird das mehrjährige Infrastrukturprojekt fortgesetzt und ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Modernisierung der zentralen Verkehrsverbindung des Mölltals geleistet. „Mit dem Start der Bauarbeiten treiben wir eines der zentralen Infrastrukturvorhaben in der Region konsequent voran. Die B106 ist eine unverzichtbare Lebensader für die Bevölkerung im Mölltal, aber auch für die regionale Wirtschaft und den Tourismus vor Ort“, betont Straßenbaureferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber.

Bis Jahresende werden in den Bereichen Außerfragant und Flattach vier Teilabschnitte der Straße umfassend erneuert. Dafür nimmt das Straßenbaureferat des Landes allein 2026 rund drei Millionen Euro in die Hand. In den vergangenen Bauphasen wurden bereits mehr als fünf Millionen Euro investiert.

Reinhard Schell, Martin Gruber, Volker Bidmon und Norbert Lengfeldner
Reinhard Schell, Martin Gruber, Volker Bidmon und Norbert Lengfeldner © Büro LH-Stv. Gruber

Halbseitige Sperre mit Ampelregelung

Bis zum Sommer werden auf zwei Abschnitten über eineinhalb Kilometer der Fahrbahn generalsaniert. Zwei weitere Abschnitte und damit eine Gesamtlänge von rund drei Kilometern folgen bis Jahresende. Inklusive der bereits sanierten Teilabschnitte sollen bis Ende des Jahres knapp sieben Kilometer der Landesstraße auf einem zeitgemäßen und verkehrssicheren Stand sein. „Es ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für die gesamte Region Oberkärnten. Mit den Maßnahmen erhöhen wir die Verkehrssicherheit sowie die Qualität im Landesstraßennetz und sichern gleichzeitig die Leistungsfähigkeit dieser wichtigen Verkehrsachse langfristig ab“, sagt Gruber.

Im Baustellenbereich ist die B106 seit Wochenbeginn einspurig befahrbar. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit unter halbseitiger Sperre mittels Ampelregelung koordiniert, um die Erreichbarkeit der Region bestmöglich aufrechtzuerhalten.