So viele waren es noch nie: 90 freiwillige Expertinnen und Experten aus verschiedensten naturwissenschaftlichen Fachrichtungen nahmen am vergangenen Wochenende an dem 19. Tag der Artenvielfalt im Gradental und Gartltal in der Gemeinde Großkirchheim teil. Die großangelegte Erhebung wurde im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern durchgeführt – mit starken Impulsen und Beteiligung aus Osttirol und Oberkärnten. Ziel der mehrtägigen Aktion war es, innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Arten aus Flora und Fauna zu erfassen – von Pflanzen über Insekten und Vögel bis zu Flechten und Pilzen. Die Daten sollen helfen, Langzeitentwicklungen zu dokumentieren und den Einfluss des Klimawandels auf die alpine Biodiversität besser zu verstehen.
Hohe Tauern
Der Nationalpark zeigt seine versteckten Schätze
90 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen erfassten hunderte Arten – ein Rekord beim 19. Tag der Artenvielfalt im Gradental.
© KK/Nationalpark