Vor einigen Tagen gelang im Zirknitztal in der Nationalparkgemeinde Großkirchheim ein bedeutender Meilenstein für den Greifvogelschutz: Erstmals wurde ein junger Steinadler im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern erfolgreich mit einem GPS-Sender ausgestattet. Die Aktion fand in enger Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie und der Konrad Lorenz Forschungsstelle der Universität Wien statt und wurde von der international renommierten Adlerforscherin Petra Sumasgutner geleitet.
Im Nationalpark
Erstmals wurde ein Steinadler erfolgreich besendert
Im Rahmen eines internationalen Steinadler-Forschungsprojekts wurde der weibliche Jungvogel Zirki25 besendert. Er soll künftig wertvolle Daten über seine Flüge und Lebensweise liefern.
© Nationalpark Hohe Tauern