Einen weiteren Erfolg, der für die Qualität ihrer „hochwertigen und genussvollen“ Produkte spricht, können Claudia und Heinz Mitterschaider vom Familienbetrieb „Fischzucht Malta“ verzeichnen. Sie konnten sich bei der 8. Alpe-Adria Fischprämierung gegen die Konkurrenz durchsetzen. Für ihre sieben eingereichten Produkte, darunter ein Fischaufstrich und Saibling-Filets, wurden sie mit sieben Medaillen – davon sechs Mal Gold – ausgezeichnet. „Heuer gab es bei dem Bewerb erstmals auch eine Haltbarkeitskontrolle. Diese Einschätzung aus dem Labor ist auch für uns ein spannender Indikator, an dem wir uns orientieren können. Wir freuen uns sehr, dass wir so gut abgeschnitten haben“, sagt Claudia Mitterschaider.
Ihre Kunden können sich seit kurzem auch bequem von Zuhause aus von dem Geschmack und der Qualität der preisgekrönten Produkte überzeugen. Sollten Feinschmecker die Mitterschaiders beispielsweise am Spittaler Wochenmarkt, wo sie jeden Donnerstag mit ihrem Stand vertreten sind, versäumt haben, können sie das Fisch-Mobil rufen.
Informationen über WhatsApp und Neuigkeiten
Dieses ermöglicht eine unkomplizierte Lieferung der Produkte ohne Mehrkosten. Um die Organisation des Transportes bestmöglich abzuwickeln, wurde eine eigene WhatsApp Gruppe erstellt. Mithilfe der Nachrichten werden Interessierte unter anderem darüber informiert, welche Strecken vom Fisch-Mobil zurückgelegt werden und welche Angebote es gibt.
„Das Mobil wurde schon sehr gut angenommen und hat sich inzwischen auch schon rumgesprochen. Wir haben beobachtet, dass sich vor allem ältere Menschen schwer tun, jede Woche am Markt vorbeizuschauen. Und auch berufstätige Eltern, die meistens nur das Wochenende für sich haben, können nicht immer vor Ort sein. Wir wollten eine nachhaltige Lösung finden. Wenn wir am Markt sind, müssen zwanzig Autos zu uns kommen, so können wir mit einem Auto zu zwanzig Haushalten fahren“, schildert Mitterschaider. Aktuell führt ihre Route unter anderem alle zwei Wochen bis nach Rennweg, jede Woche klappert sie die Adressen über Lieserhofen bis nach Napplach ab. Jeden Freitag ist sie außerdem um halb eins beim Litzlhof anzutreffen. „Wir haben auch Anfragen von Kunden aus Villach, aber so weit können wir aktuell noch nicht liefern, aber wir arbeiten daran.“