Das 1958 erbaute einstige Kloster „der unbeschuhten Karmeliter“ auf 1200 Meter Seehöhe auf der Saualpe, das später als Jugendherberge diente und danach mit seiner Nutzung als „Sonderanstalt für mutmaßlich straffällige Asylwerber“ bis zur behördlichen Schließung im Jahr 2012 für Schlagzeilen sorgte, ist seit 2014 auf dem Markt. Damals stand das rund 16.000 Quadratmeter große Areal mit dem Klostergebäude um 2,1 Millionen Euro zum Verkauf. Seit ein paar Jahren ist die Immobilienfirma „GlobalReal“ mit dem Verkauf betraut. „Bislang leider erfolglos“, gesteht der Immobilienfachberater Ernst Schellander, der bei der Immobilienfirma mit Sitz in St. Veit beschäftigt ist und in St. Michael ob Bleiburg/Šmihel pri Pliberku lebt.