36 beziehungsweise 34 Jahre ist es her, dass Thomas Forstner, heute im Lavanttaler Frantschach-St. Gertraud beheimatet, Österreich beim Eurovision Song Contest vertrat – beim ersten Mal in Lausanne mit „Nur ein Lied“ und Platz 5 höchst erfolgreich, beim zweiten Mal mit „Venedig im Regen“ in Rom weniger. Doch wer denkt, dass der Tierfreund und Hersteller von veganer „Bradlfett‘n“ längst die Nase voll von der schillernden Großveranstaltung hat, irrt: „Der Song Contest hat mein Leben geprägt, und ich bin sehr froh und stolz, dass das bei den Leuten immer noch so in Erinnerung ist.“
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