„Die Schule für Sozialberufe sowie die gesamten Lehrkräfte vermissen ihn sehr“, sagt Magdalena Guggi, die Oskar dort als ausgebildete Therapiekatze im Unterricht gegen Prüfungsangst einsetzt. Nachdem der Siamkater bereits Anfang April für ein paar Tage abgängig war, dann aber ohne Stimme und nach Parfüm riechend von selber wieder auftauchte, ist der Wolfsberger Vierbeiner nun schon seit mehreren Wochen spurlos verschwunden. Alles, was blieb, war sein Halsband, das sein „Frauerl“ 300 Meter vom Haus entfernt auf der Straße fand. „Anzeige läuft“, so Guggi, die Fremdeinwirken vermutet und schon bei der Polizei war: „Er wurde hundertprozentig gestohlen.“ Ihr Liebling ist der Besitzerin 1000 Euro Finderlohn wert.