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Diagnose FIP

Wie illegale Injektionen das Leben von Katzen retten

Die „Feline Infektiöse Peritonitis“ (FIP) war jahrelang ein sicheres Todesurteil für Katzen. 2019 wurde eine vielversprechende Therapie mit dem Wirkstoff GS-441524 erforscht. Die Heilungschancen? 93 Prozent. Doch die Substanz ist in der EU nicht zugelassen. Der Schwarzmarkt floriert hingegen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) war lange ein sicheres Todesurteil für Katzen, aber eine vielversprechende Therapie mit dem Wirkstoff GS-441524 bietet nun Heilungschancen von 93 Prozent.
  • Der Wirkstoff GS-441524 ist in der EU nicht zugelassen, was zu einem florierenden Schwarzmarkt führt, über den das Mittel illegal aus China importiert wird.
  • Tierärzte dürfen FIP nicht offiziell behandeln, obwohl es eine Therapie gibt, was Katzenbesitzer in die Illegalität drängt, um ihre Tiere zu retten.
  • Die Facebook-Gruppe „FIP Help Austria“ unterstützt betroffene Katzenbesitzer und hat bereits über 7000 Katzen geheilt, obwohl die Behandlung teuer und illegal ist.
  • Der Wirkstoff GS-441524 ist patentiert und nicht als Tierarzneimittel zugelassen, und Gilead Sciences plant keine Zulassung für die Behandlung von FIP bei Katzen.
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© Adobe Stock
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Author Andreas Edler-Retter
Andreas Edler-Retter Redakteur
Redakteur
23. März 2025,
4:55 Uhr

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