Seit das Möbelhaus Kika seine Wolfsberger Filiale Mitte 2018 geschlossen hat, steht das riesige rot gefärbelte Gebäude mit 7000 Quadratmetern Fläche auf fünf Geschoßen in der Paul-Hackhofer-Straße leer. Im Frühjahr 2022 hat sich die Lilihill-Gruppe von Franz Peter Orasch aus Völkermarkt als Käufer gefunden, Nutzungsvarianten für „diese Immobilie mit großem Potenzial an diesem prominenten Standort“ wurden noch im selben Jahr versprochen. „Neues Leben“ werde Einzug halten, wurde getönt. Passiert ist nichts. Stattdessen bröckelte das 1987 errichtete Gebäude weiter vor sich hin.