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Angelobung ohne MathiaschitzEine abgewählte Bürgermeisterin sollte eine gute Verliererin sein

© KLZ
 

Man muss auch verlieren können. Diesen Satz sagt man bereits Kindern und misst ihre Reife an dieser Fähigkeit. Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) scheint er fremd zu sein. Schon am Tag der Bürgermeisterstichwahl kündigte sie an: „Eine Angelobung von Christian Scheider wird es in meinem Beisein nicht geben.“ Ein Satz, dem viele keine große Bedeutung beimaßen. Man nahm an, das sei eine emotionale Aussage nach der Abwahl.

Kommentare (7)
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GordonKelz
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Hinten nach reitet die alte Urschel.........

Gordon Kelz

Hausverstand100
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Ob sie kognitiv

In der Lage ist, zu erfassen, warum sie abgewählt wurde?
Wohl ähnlich wie bei meiner Ex-Frau, die sucht die Schuld auch noch immer woanders....

VH7F
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Vielleicht erzählt sie es einmal Oprah auf der Couch

Was da vorgefallen ist? 😉 Ein "Gratuliere" sollte ihr trotzdem über die Lippen kommen, es geht ja schließlich um "ihre" Stadt. Und auf die Finanzen darf auch ein Roter aufpassen.

pianofisch
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Komische Lady

Ich hab nie so recht blind den Erzählungen und Gerüchten über ihren selbstsüchtigen Charakter glauben wollen. Aber langsam beschleicht mich das Gefühl, es könnte was dran sein.
Bin froh, dass sie weg ist.

shaba88
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Es ist wahr

FRED4712
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ich weiß,

warum ich nie unter einer ChefIN gearbeitet hätte.....so angenehm mir Damen im privatleben sind, aber als Vorgesetzte .....da ist bei den Meisten zu oft zu viel Emotion dabei

shaba88
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Kommentar

Soll ich beginnen zu erzählen, was ich mit männlichen Vorgesetzten im Laufe der Jahre mitgemacht habe, ihren sexistische Kommentar hätten Sie sich sparen können