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KrumpendorfNach Kürzung: Busfahrplan wurde nachgebessert

Ab 17. Februar fahren unter der Woche drei zusätzliche Busse nach Krumpendorf, am Samstag einer. Bürgermeisterin Hilde Gaggl spricht von einer "vernünftigen Lösung". Bürger seien damit nicht zufrieden.

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Der neue Fahrplan tritt mit 17. Februar in Kraft (Archivbild)
Der neue Fahrplan tritt mit 17. Februar in Kraft (Archivbild) © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Eine massive Kürzung bei den Bussen der Klagenfurt Mobil GmbH (KMG) sorgte bei der Krumpendorfer Bevölkerung im Dezember für Empörung. Bei der nicht kostendeckenden Linie wurde der Rotstift angesetzt. Im Rahmen einer Protestaktion wurden in der Folge rund 1000 Unterschriften gegen die Ausdünnung gesammelt. Für Dezember und Jänner einigte man sich auf eine „Übergangslösung“, bei der wochentags die größten Lücken am Vormittag und Abend geschlossen wurden. Weitere Verhandlungen folgten und es wurde nachgebessert.

Kommentare (3)

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Monte570
1
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Krumpendorf

tickt etwas anders.
Bin einige Zeit mit dieser Linie täglich gefahren. Die Fahrgäste bestanden hauptsächlich vormittags aus OMAS und OPAS die Kindebetreuung Dienst hatten und hauptsächlich Haushaltshilfen. Klar dass es einen Aufschrei gibt, wenn "diese" Annehmlichkeiten die Plänen und Kosten durcheinanderbringen .

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simbu79
0
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Öffis sind Gemeindesache

Als eigene Gemeinde ist Krumpendorf selbst für infrastrukturelle Maßnahmen wie den öffentlichen Nahverkehr zuständig. Da die Gemeindepolitik aber offensichtlich nicht bereit ist, einen angemessenen Beitrag für den Busverkehr zu leisten, ist es absolut nachvollziehbar, dass die STW die Verbindungen ausdünnen. Warum sollte die Stadt Klagenfurt bzw. die klagenfurter Steuerzahler unrentable Busverbindungen subventionieren, wofür wie eingangs erwähnt die Gemeinde Krumpendorf zuständig ist ?

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wjs13
0
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So ist es

wenn die Gemeinde Krumpendorf nicht bereit ist den Abgang der Stadtwerke Klagenfurt, gem. Vorbild Ebenthal, abzugelten, gehört die Linie eingestellt. Und zwar ohne wenn und aber.

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