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Kommentar zur Sicherheit bei FaschingsumzügenAuch Wikinger können auf ihre Mitmenschen Acht geben

Der Waidmannsdorfer Faschingsumzug soll laut Forderung der FPÖ für Kinder besser abgesichert werden. Ein Vorschlag, den man kritisch sehen kann.

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Fasching in Klagenfurt Waidmannsdorf Umzug
Egal ob Wikinger oder Prinzessin – man kann ein normales Maß an Achtsamkeit erwarten. Auch bei einem Faschingsumzug © Weichselbraun
 

Der Fasching ist eine ernste Angelegenheit. Bisher schon in Villach, ab heuer auch in Klagenfurt. Denn: Der Umzug, der am Faschingsdienstag durch Waidmannsdorf führen wird, soll umzäunt werden. Zu groß sei die Gefahr, die von den Menschenmassen und den Fahrzeugen ausgehe, insbesondere für Kinder. Was im ersten Moment wie eine vernünftige Maßnahme für mehr Sicherheit klingt, könnte letztlich das Gegenteil dessen sein. Man muss nämlich nicht darüber sinnieren, ob ein Absperrzaun ein Stimmungsdämpfer oder ein störendes Element beim Fest wäre, um ihn abzulehnen. Man kann es auch tun, weil es das falsche Zeichen ist – für Kinder, Eltern und alle anderen Gäste. Denn auch im Trubel eines Faschingsumzugs entbindet ein Absperrgitter Eltern nicht von ihrer Verantwortung. Und auch von anderen Gästen – egal ob Wikinger oder Prinzessin – kann man ein normales Maß an Achtsamkeit erwarten.

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