Sie sind eine der wichtigsten Fundgruben für Ahnenforscher: die Kirchenbücher. Diese werden in Österreich auch als Matriken bezeichnet und enthalten Informationen über Taufen, Trauungen oder Todesfälle. Die ältesten stammen aus dem 16. Jahrhundert. Ab dem 17. und 18. Jahrhundert begannen die Pfarren und Kirchengemeinden schließlich flächendeckend, die Geburts-, Sterbe- oder Konfirmationsdaten ihrer Mitglieder akribisch festzuhalten.
Kärnten
Kirchenbücher online: Warum jetzt sogar Todesursachen im Internet stehen
Die evangelische Kirche stellt Sterbebücher online, die bis ins Jahr 2010 reichen – inklusive Angaben zu Todesursachen. Ahnenforscher freuen sich, aber es gibt auch Kritiker.
© Helmuth Weichselbraun