Sie erhitzen häufig die Gemüter vieler Autofahrer, werden gerne „überfahren“ und sind trotzdem unverzichtbar. Im Beamtendeutsch nennt man sie Verkehrslichtsignalanlagen (VLSA), im echten Leben Ampeln, von denen genau 111 Systeme im Klagenfurter Stadtgebiet stehen. Die Europäische Union sorgt dabei für Veränderungen auf den Klagenfurter Straßen.
Große Modernisierung
Klagenfurter Ampeln werden für autonome Autos vorbereitet
In Klagenfurt stehen 111 Ampel-Anlagen. Dank einer EU-Förderung verdoppelte sich das Budget für die Modernisierung der teils 30 Jahre alten Ampeln.
© Weichselbraun Helmuth