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UmfrageTrotz Elternprotest: Mehrheit spricht sich für McDonald's in Feldkirchen aus

McDonald's prüft Standort in Feldkirchen. Eltern protestieren bereits. Wir haben nun unsere Online-User gefragt, was sie von einer Ansiedelung der Fastfood-Kette halten. Bis Montag, 7. Juni, kann noch abgestimmt werden.

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Sind gegen den geplanten Standort: Martina Kemperle, Markus Witasek, Silvia Pirker, Anna Strobach und Elke Müllegger (von links) © Manfred Schusser
 

Die Fastfood-Kette McDonald's zieht es nach Feldkirchen. Noch gibt es keine Umwidmung für das Grundstück in Schulnähe im Bereich Feldkirchen Nord. Aber schon jetzt hat sich eine Gruppe betroffener Eltern zu Wort gemeldet und sich gegen eine Ansiedelung der Kette in der Nähe der Schulen gewendet. 

Kommentare (2)
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xxchpxx
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Wirtschaftsstandort Feldkirchen

Auch ich bin für eine Ansiedelung von Mc Donalds in Feldkirchen... Nicht nur, dass das Angebot an eine Bezirkshauptstadt erweitert wird, es werden auch Arbeitsplätze für die FeldkirchnerInnen geschaffen. Und wenn so ein "Magnet" wie Mc Donalds mal hier ist, siedeln sich auch vielleicht andere Branchen, wie z. B. ELEKTROFACHHANDEL (z. B. Media Markt) und/oder Möbelfachhandel (z. B. Rutar) auch hier an (hatten ja schon einmal in einer anderen Branchenansiedlung mit politischen Versagen zu kämpfen) ...
Was die Sorge um die Ernährungsgewohnheiten betrifft, denke ich so wie viele andere: Kindern das richtige Maß zu vermitteln, das zugegeben, in heutigen Zeiten, nicht leicht fällt. Doch wie heißt es so schön, die Dosis macht das Gift. Ich bin mir sicher, dass die Jugend von heute nicht ausschließlich Fastfoodjunkies sind sondern durchaus auch Abwechslung im Speiseplan haben möchten.

aleser
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"betroffene Familien"...

inwiefern kann man bei einem Neubau von Mc.D. "betroffener" sein, da ich davon ausgehe, dass die Personen mündig sind, somit selbst entscheiden ob man dieses Geschäft betritt oder nicht. Auch sollten die Erziehung der Kinder soweit greifen um den Kindern klar zu machen, was Sache ist. Dies sollte jeder selbst entscheiden. Man sollte nicht im vorhein alles schlecht reden, schließlich hängen auch ARBEITSPLÄTZE daran und Unternehmen suchen sich natürlich Plätze, welche die dementsprechende Frequenz bieten, aus.
Das Argument "SCHULE" ist mehr als schwachsinnig! Die gesamte Diskussion ist mehr als lächerlich! Jede Gemeinde, als Bezirksstadt sowieso, wäre sehr froh, wenn sich Betriebe JEDER ART ansiedeln, Arbeitsplätze und Komunalsteuer ist das oberste Gebot.