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16 tote Schwäne

Vogelgrippe breitet sich an den italienischen Stränden aus

Nach dem Auffinden toter Schwäne an den Stränden von Grado bis Lignano wird ein Seuchenherd befürchtet. Spaziergänger sollen ihre Tiere nicht unbeobachtet lassen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Sechzehn tote Schwäne wurden an italienischen Stränden zwischen Grado und Lignano gefunden, was auf einen Ausbruch der Vogelgrippe hindeutet.
  • Spaziergänger werden gewarnt, ihre Hunde nicht unbeaufsichtigt zu lassen, da das Virus auch auf Säugetiere übertragbar ist.
  • In Österreich wurde die hochpathogene aviäre Influenza A (H5N1) bei Schwänen nachgewiesen, und das gesamte Staatsgebiet wurde als "Gebiet mit erhöhtem Risiko" definiert.
  • H5N1 ist ein Influenza-A-Virus, das auch Säugetiere infizieren kann; eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde jedoch nicht festgestellt.
  • Eine Ansteckungsgefahr durch Geflügelfleisch oder -produkte besteht nicht, dennoch sollten diese immer ausreichend gegart werden, um Salmonellen abzutöten.
Beim Fossalon di Grado lagen tote Schwäne am Strand
© PRIVAT
Beim Fossalon di Grado lagen tote Schwäne am Strand
© PRIVAT
Author Stephan Schild
Stephan Schild Korrespondent in Italien
Korrespondent in Italien
11. November 2025,
11:11 Uhr

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