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Menschenhandel?

Europäischer Gerichtshof verurteilt Kroatien wegen „vermisster“ Babys

Tausende Mütter in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien glauben nicht, dass ihre Babys kurz nach der Geburt im Krankenhaus starben. Sie vermuten, dass sie verkauft wurden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab drei Müttern nun recht und verurteilte Kroatien.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Kroatien wegen vermisster Babys verurteilt.
  • Tausende Mütter in ehemaligen jugoslawischen Ländern vermuten, dass ihre Babys nach der Geburt verkauft wurden.
  • Drei kroatische Mütter klagten Kroatien an, da der Staat sie bei der Suche nach ihren vermissten Babys nicht unterstützte.
  • Berichte über vermisste Babys gibt es seit den 1960er Jahren in Kroatien, Bosnien und Serbien.
  • In Serbien gibt es eine politische Bewegung, sie nennt sich „Pokretu otete bebe – promena sistema“ („Bewegung der geraubten Babys - Das System verändern“), die das System ändern will.
Symbolfoto
© IMAGO / Imago
Symbolfoto
© IMAGO / Imago
Author Marko Petelin
Marko Petelin Redakteur Kärnten-Ressort
Redakteur Kärnten-Ressort
29. Jänner 2025,
4:00 Uhr

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